Magie

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Magie;

 

Als erstes erst einmal ein Hinweis und Warnung von mir. Es sollte Sich niemand mit Magie Beschäftigen der darin nicht von einem Meister ausgebildet wurde, denn jede Magische Handlung kann auch für den Ausführenden sehr Gefährlich werden denn alles kehrt auch wieder zu seinem Uhrsprung zurück!

Und als zweites möchte ich noch sagen das es keine Schwarze oder Weise Magie gibt, sondern jeweils wie man sie Einsetzt –also zum Guten oder zum Negativen-ist es dann Weis oder Schwarze Magie!

Und drittens:

Mit Magie zu Arbeiten kostet Viel Kraft Energie warum Ich keine Magischen Rituale durchführe ohne vorab 50% des Preises auf mein Bankkonto Erwarte!

Und Viertens: Es wird von mir keinerlei Erfolgsgarantie für meine Magischen Arbeiten gegeben oder Versprochen!

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Zauberei aufgeführt. Zum psychischen Phänomen siehe Magisches Denken. Zur US-amerikanischen Spieleerfinderin siehe Elizabeth Magie Phillips.

Fee, der in der europäischen Folklore Zauberkräfte zugeschrieben werden

 

Magie (von altgr. μαγεία mageía ‚Zauberei‘, ‚Blendwerk‘), abgeleitet vom altiranischen Mager ist die Kunst, mit übernatürlichen Kräften Gegenstände, Ereignisse oder Lebewesen zu beeinflussen. Durch Rituale, Beschwörungen (etwa mittels Zaubersprüchen), Gebete, oder Invokationen sollen diese Kräfte wirksam auf die Umwelt übertragen werden.

 

Das zugrunde liegende magische Denken vertraut auf magischen Handlungen, Fetischen und Worten innewohnende eigenständig wirkende Kraft, die sich Gegenständen, Ereignissen oder Lebewesen zuordnen lässt. Misserfolge werden einem Gegenzauber oder der Missachtung magischer Rituale zugeschrieben.

 

Magie ist ein Merkmal von Stammesreligionen. Religionen haben einzelne magische Versatzstücke, wie zum Beispiel Beschwörungsformeln übernommen. Im altorientalischen und hellenistischen Kulturkreis ist Magie weit verbreitet. Die Magie wird von der Bibel und daraus folgend von der christlichen Kirche als „Aberglaube“ verurteilt. Der Islam lehnt Magie ab.

 

Die Abgrenzung zum oder die Trennung vom Schamanismus ist aufgrund definitorischer Unschärfen nicht möglich. Moderne wissenschaftliche Methoden wie Beobachtung und Experiment sind aus magischen Disziplinen, insbesondere der Alchemie und Astrologie, entstanden.

Begriff und Bedeutung in der westlichen Kultur

Magisches Symbol

Das griechische Mageia geht auf das Wort Magoi zurück. Diese waren ein Stamm der persischen Meder, innerhalb dessen es eine Priesterkaste gab, die kultische Funktionen auch für babylonische und achämenidische Herrscher hatte, z. B. Sonnenkult und Wahrsagen. Magoi wanderten in die griechische Kultur ein und wurden dort berühmt für Fähigkeiten der Traumdeutung, der Vorzeichen und der Astrologie. Von Diogenes Laertios wurden die Lehren der Magoi vermischt mit denen des Zoroastrismus, gleichfalls führte er die indischen Gymnosophisten (Sadhus) und selbst das Judentum auf die Magoi zurück. Dadurch wurde der Begriff ausgedehnt auf viele Träger oder Vermittler von Weisheit, auch Zauberer und Betrüger wurden infolgedessen später als Magier bezeichnet. 

 

In der Bibel gilt Magie als unvereinbar mit dem Eingottglauben der Israeliten, es wird vor falschen Propheten und Magiern gewarnt, Wahrsager und Zauberer aus Ägypten und babylonische Beschwörer sind dem Vorwurf des falschen Gottes ausgesetzt. Magie gilt als 'die Werke des Fleisches' und als unmoralisch. Mit Exodus 22,17 "Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen" wurden die Hexenverbrennungen gerechtfertigt und von diesen Ablehnungen der Zauberei und Magie in der Bibel wurde die ganze abendländische Tradition bestimmt. 

 

Im 16. und 17. Jahrhundert erreichte der Glaube an magische Fähigkeiten von Hexen seinen Höhepunkt, Hexenglaube im europäisch/ westlichen Umfeld war ein spezifisch neuzeitliches Phänomen. In diesem vermengten sich populäre Mythen, soziale Praktiken wie der böse Blick mit theologischen Konstruktionen. In slawischen Regionen gab es sogar bei Anklagen den Verdacht auf Vampirismus. 

 

Während der Reformation erhielt der Begriff eine neue Bedeutung eines Antiritualismus. Lutheraner betrachteten die Transsubstantionslehre als Aberglaube und Magie. Calvinisten betrachteten die Konsubstantionslehre der Lutheraner gleichfalls als Magie und Aberglaube. 

 

Die strikte Unterscheidung von Magie und Religion der christlichen Kultur und des allgemeinen Sprachgebrauchs ergibt sich deshalb aus dieser historischen Konstellation in der Geschichte der europäischen Frühneuzeit. Diese begriffliche Trennung entsteht häufig aus sozialen Prozessen, in denen ein Kontakt zwischen verschiedenen Religionen besteht, sich diese in ein Verhältnis zueinander setzen und dabei dann in einer Kultkonkurrenz die Magie als das erscheint, was in der eigenen Religion als unmoralisch, minderwertig, fremd, verboten gilt, oder als unautorisierte, übertriebene Kulthandlung erscheint. Aus diesen Zuschreibungen entstand z. B. das christliche Vorurteil, fremde sog. "Stämme" verfügten nicht über Religion, sondern Magie. 

 

Der Begriff der Hermetik bezeichnet eine Form intellektueller Magie, die ab 100 v. Chr. bis 200 n. Chr. entstanden ist. Die Hermetik bezieht sich auf Hermes Trismegistos, der als eine Form des Gottes Thot gilt. Die Hermetik enthält die Erkenntnis der Einheit des Ganzen, der spiegelbildlichen Korrespondenzen von Oben und Unten, Mikro- und Makrokosmos, von Himmel und Erde. 

 

Die Magia naturalis hatte in der Renaissance als spekulative Naturphilosophie ihre Blütezeit. Goethes Faust gilt als eine klassische literarische Darstellung dieses Gedankengutes. In der Renaissance wurde zeitgleich eine andere Form intellektueller Magie aufgenommen, der Neuplatonismus als Kosmologie und Astrologie, in denen es eine vielfältig bevölkerte Welt von hierarchisch gegliederten Wesen, wie Geistwesen, Engeln und Dämonen gibt, ebenso ein höchstes Weltprinzip, dem die Geistwesen und Kräfte entstammen als Emanationen (Ausflüsse). Der moderne Okkultismus, z. B. Eliphas Levi, führte diese Tradition fort. Die heutige esoterische Magie wird als moderne Spielart des Paganismus verstanden, die astrologische und dämonologische Vorstellungen der Antike weiterführt und aus vermeintlich indianischen und keltischen Quellen körper- und naturbezogene Riten übernommen hat, die von der christlichen Kirche verdrängt wurden. 

 

Magie wird demgemäß manchmal unterschieden als intellektuelle Magie einer Gebildetenschicht, die dann Hochmagie genannt wird und an die Naturwissenschaften grenzt, und einfacheren volkstümlichen magischen Praktiken. 

 

Magie wird auch verstanden als Glaubenssystem und Weltbild, das Ordnung und Orientierung schafft. In diesem Sinne meint Magie als Begriff die Zuschreibung von besonderen Kräften und Mächten, die Gegenständen und Wesenheiten zugeschrieben werden. Diese Kräfte und Mächte werden in der Magie durch verschiedene Handlungen verfügbar gemacht, beispielsweise durch Zaubersprüche, Gebete, Amulette und Rituale. Häufig bedarf dann die Magie besonderer Kenntnisse. Im Mittelpunkt der Magie in dieser Form steht die Macht des Menschen, während Religion oft durch die Abhängigkeit von übermenschlichen Wesen und Kräften gekennzeichnet ist. 

 

Arnold van Gennep brachte aufgrund von Beobachtungen eines Nebeneinanders von Magie und Religion in der Ausübung öffentlicher Rituale eine Neudefinition der Magie auf. Magie wird von van Gennep als Praxis, Ritus oder Ritual angesehen, während Religion theoretisch sei und die Herrschaft des Geistes repräsentiere. 

 

Weiße Magie und schwarze Magie

 

Hinsichtlich der Zielsetzungen magischer Anwendungen wird zwischen der so genannten „schwarzen Magie“, die die ursprünglichere ist, und der „weißen Magie“, die sich erst entwickelte, nachdem ein Teil der Menschheit eine bestimmte Kulturstufe erreicht hatte, unterschieden.

 

Schwarze Magie (ursprünglich Nekromantie genannt) bezeichnet den Versuch, mittels Magie Schaden anzurichten.  Beispiele sind Schadenzauber und Verwünschungen. 

 

Mit weißer Magie soll ein wohltätiger Nutzen für Einzelne oder Gruppen erzielt werden. Frei von Eigendünkel, Gewinnstreben und Machtgelüsten wird sie ausschließlich in der Ausrichtung praktiziert, Gutes und Heilung in der Welt im Allgemeinen und seinem Nächsten gegenüber im Besonderen zu bewirken. Werden dabei magische Kräfte zum Erreichen selbstbefriedigender Ziele aufgerufen, wird daraus Zauberei und schwarze Magie. 

 

Zu den weißmagischen Praktiken zählen im volkstümlichen Sinne Abwehr- und Schutzzauber, Gesund- oder Heilzauber, Fruchtbarkeitszauber, Glückszauber, Liebeszauber, Totenzauber, Wahrsagen, Wetterzauber, Widerzauber.

 

Anleitungen zu Praktiken der weißen wie der schwarzen Magie wurden mündlich tradiert und vielfach auch schriftlich weitergegeben, wie die reichhaltige, bis in die Antike zurückreichende Überlieferung der Zauberbücher zeigt (siehe auch Liste magischer Schriften).

 

Es wird auch zwischen positiver Magie, die ein glückbringendes Ereignis herbeiführen soll, und negativer Magie, die ein nicht erwünschtes Ereignis verhindern soll, unterschieden. 

 

 

 

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