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Reinkarnation

     Reinkarnationshypnosen;

Reikarnationshypnose:
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Was ist Hypnose
Hypnose Reikanationshypnosen Hypnose ist ein Bereich zwischen Wach und Schlaf. Vergleichbar mit der REM-Phase des Schlafes können im Hypnose-Zustand Geschehnisse des Tages verarbeitet werden. 

WAS IST HYPNOSE?

Hypnose ist eine seriöse und sehr wirksame Form der Krankenbehandlung. Sie wirkt vor allem bei Schmerzzuständen, Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden. Hypnoseforscher können nicht genau sagen, worum es sich beim hypnotischen Zustand handelt. Klar ist, dass Hypnose weder ein Schlaf, noch ein Traumzustand ist. Hypnose soll das Gehirn in einen Zustand versetzen, in dem es sich von selbst „einschaltet“, dabei das Interesse an der Außenwelt verliert und innere Bilder als „real und glaubhaft“ behandelt. Die Hypnose ist Teil eines Gesamtkonzepts der Psychotherapie. Durch verschiedene Techniken der Trance - Induktion (Atmen, Fixation, Imagination...) kann ein veränderter Bewusstseinszustand hervorgerufen werden. Studien ergaben, dass Hypnose und kognitive Verhaltenstherapie gut miteinander kombiniert werden können und bei bestimmten Krankheiten (Ängsten) besser wirksam sind als die kognitive Therapie allein. Der Vorteil einer Kombination von Hypnose und kognitiver Verhaltenstherapie besteht darin, dass im hypnosetherapeutischen Kontext Gefühle zugänglich werden, die im Wachbewusstsein blockiert und therapeutisch nur schwer zu verändern sind. Bei posttraumatischen Stresserkrankungen (diese treten häufig nach Unfall, Vergewaltigung oder Katastrophen auf) wird die Konfrontation mit dem Trauma herbeigeführt und Hilfestellung bei der Bearbeitung und Überwindung des Traumas gegeben. Ein Fallbeispiel soll das zeigen: Eine 32- jährige Klientin hatte vor 10 Jahren einen schweren Autounfall. Dabei erlitt sie diverse Knochenbrüche und eine schwere Gehirnerschütterung. Der Unfall passierte in der Dämmerung. Durch die schlechte Sicht kam sie auf die linke Fahrbahnseite und verursachte einen Frontalzusammenstoß. Sie wurde wieder gesund, aber jedes Mal, wenn sie diese Strecke von der Arbeit nach Hause fuhr, bekam sie panikartige Zustände. Mit einer bestimmten hypnotherapeutischen Methode (Kinohypnose) verschwanden diese Ängste nach einer einzigen Hypnosesitzung. Dabei wurde das Unfallgeschehen nochmals in allen Einzelheiten bildhaft in Erinnerung gerufen und die dabei entstandenen unangenehmen Gefühle konnten nochmals erlebt werden. Eine nach einem halben Jahr durchgeführte Katamnese zeigte, dass die Ängste nicht mehr auftauchten. Erklärung: Fast alle Abläufe des Organismus erfolgen unbewusst. Der Mensch spürt weder etwas von der Informationsverarbeitung in den Milliarden Nervenzellen des Gehirns, noch nimmt er die komplizierten Funktionen des autonomen Nervensystems, des Hormon - und des Immunsystems und der anderen Organe wahr. Deshalb kennt und erlebt jeder Mensch nur einen kleinen Teil von sich selbst. Der überwiegend unbewusste Teil jedes Menschen kann unter Führung eines Hypnosetherapeuten eine schöpferische Intelligenz entfalten, deren nach innen gerichtete Aufmerksamkeit - als Hypnose bezeichnet - für therapeutische Zwecke genutzt werden kann. 70 - 80% der Menschen sind in der Lage, Hypnose zu induzieren. Ängste vor Hypnose stammen aus mangelndem Wissen und sind bei fachgerechter Anwendung unbegründet: Grundsätzlich kann kein Mensch jemanden hypnotisieren, der nicht selbst will. Es wird sich auch niemand in der Hypnose zu Handlungen entschließen, die er nicht im Wachzustand ausführen könnte. WIE WIRKT HYPNOSE? Zuerst ein kleines Experiment: „Strecken Sie bitte die Arme waagrecht nach vorne, die Handflächen zueinander gedreht. Schließen Sie nun die Augen und stellen sich vor, an jeder ihrer Handflächen sei ein starker Magnet unterschiedlicher Polung, also anziehender Kraft befestigt. Versuchen Sie nun, die Arme in der gleichen waagrechten Stellung zu halten! Atmen Sie ruhig und gleichmäßig! Dann verharren Sie einen Moment, öffnen die Augen und betrachten die Stellung ihrer Arme.“ Was ist in diesem Experiment passiert? Beobachten Sie selbst! Höchstwahrscheinlich haben sich Ihre Arme angenähert. Die imaginierten Magnete waren vermutlich stärker, sie haben ein vorgestelltes (imaginiertes) starkes magnetisches Kraftfeld zwischen den Händen erzeugt, das die Handflächen unwiderstehlich näher und näher brachte. Hypnose wirkt vor allem auf drei miteinander verknüpften Ebenen:  Über das vegetative Nervensystem,  das Immunsystem und über  die gedankliche (kognitive) Ebene. Die Wirkung über das vegetative Nervensystem setzt meist rasch ein. Durch Hypnose wird das körperliche Erregungsniveau des Herz - Kreislaufsystems, des Magen - Darmsystems und anderer Funktionssysteme abgesenkt. Dadurch können chronisch hohe Erregungszustände des sympathischen Nervensystems, die durch lang andauernde Belastungen festgefahren sind, wieder gelöst werden. Die Erholungsreaktion des Körpers setzt ein.Dieser beeinflusst die Aktivität der weißen Blutkörperchen. Sie sind an allergischen und entzündlichen Reaktionen beteiligt. Die kognitive Ebene ist bei der Hypnose immer miteinbezogen. Die hypnotherapeutische Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die "innere" Realität nutzt die Vorstellungstätigkeit des Patienten. Sie hilft, eine positive "innere" Wahrnehmung aufzubauen und kognitive Schemata zu verändern. Auf diese Weise kann der Mensch Traumata bearbeiten, Kraftquellen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit aktivieren oder Schmerzen durch "Umdeutung" der von "außen" kommenden Schmerzreize aufheben. Hypnose hat 3 wichtige Funktionen:) zur Entspannung) zur psychotherapeutischen Intervention) in der Medizin Zum Vorgehen in der Hypnose Zu Beginn jeder hypnotherapeutischen Therapie lernt der Klient Selbsthypnose. Diese dient zum Erlernen von  Tiefenentspannung in allen Situationen, zur  Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, zur  Intensivierung von Erinnerungen und zum  Gewinn an Sicherheit und Selbstvertrauen Weiters ist sie wirksam bei  Stress,   Zur Optimierung sportlicher Leistungen  Zur Schmerzkontrolle In den ersten Wochen der Therapie sollte diese täglich geübt werden (15 -20 Min.). Atemtechniken sind die effektivsten Methoden, um in Entspannung zu gehen (die Betonung sollte bei der Ausatmung liegen; z.B. folgende Zählmethode: einatmen bis drei, Luft anhalten bis drei, ausatmen bis sechs, Pause bis vier. Dann soll sich der Klient entweder ein Ruhebild suchen oder sich Eigensuggestionen vorsagen, sowie posthypnotische Aufträge geben. Zum Beispiel: “Immer dann, wenn ich meine Selbsthypnose mache, verknüpfe ich das mit Ausruhen, dem Befreien von Sorgen und mit Genießen.“ Folgende 4-stufige Methode kann dazu angewandt werden.Die Anweisung dafür könnte folgendermaßen lauten (1) „Benennen Sie für sich jeweils drei Dinge, die Sie mit geöffneten Augen sehen, hören und spüren“ (Das könnten für Sehen beispielsweise sein: ein Bild, ein Vorhang, eine Zimmerpflanze. Für Hören: das Ticken einer Uhr, Straßenlärm, Schritte. Für Spüren: Fußsohlen am Boden, Hosenbund, Rückenschmerzen). (2) „Benennen Sie für sich zwei Dinge, die Sie mit geöffneten Augen sehen; (das können auch zwei der obigen Beispiele sein), dann schließen Sie die Augen und benennen ein Ding, das Sie mit geschlossenen Augen als inneres Bild vor sich haben“ (z.B. eine Farbe). „Machen Sie dasselbe mit Hören. Benennen Sie für sich zwei Dinge (z.B. wieder das Ticken der Uhr oder den Straßenlärm, es können aber auch andere sein). Und jetzt benennen Sie ein Ding, das Sie innerlich wahr nehmen“. (Das kann beispielsweise das Magenknurren sein). Derselbe Vorgang gilt auch für das Spüren. (3) Benennen Sie ein Ding, das Sie mit geöffneten Augen sehen, und 2 Dinge, die Sie mit geschlossenen Augen als innere Bilder sehen. Dasselbe gilt für Hören und Spüren. (4) Benennen Sie drei Dinge, die Sie mit geschlossenen Augen als innere Bilder sehen. Dasselbe gilt für Hören und Spüren. Diese Bilder und sonstigen Empfindungen kommen und wirken lassen.  SO KÖNNTE EINE SITZUNG AUSSEHEN: (1) Induktion : Atmen, Relaxation, Imaginieren, Fixation, ...... (2) Vertiefungstechnik : „Gehen Sie mit jedem Ausatmen einen Schritt die Treppe abwärts und Sie gehen .... 1- tiefer, und es können noch Gedanken kommen und gehen, die dann aber vorüberziehen - ... 2 ... - tiefer und unwichtig werden, während ihr Kopf angenehm kühl und klar wird und - 3 -...... (3) Ressourcentransfer (eine Methode, siehe unten) (4) Posthypnotische Suggestionen(5) Aufwecken(6) eventuell Diskussion der Erfahrungen in der Trance Ressourcentransfer: a) Suche nach einer Problemsituation - Schilderung des Problems Frage an den Patienten, was er in dieser Situation braucht, damit sie besser zu bewältigen ist (z.B. Ruhe, Gelassenheit) - Therapeut wiederholt die Ressource Suche nach der passenden Ressource - Wann und wo hat der Patient das, was er jetzt benötigt, schon einmal zur Verfügung gehabt bzw. wann hatte er in einer ähnlichen Situation die Probleme nicht. Aktivierung der Ressource – den Patenten in Trance an die Ressource führen unter Einbeziehung aller Sinneskanäle, sodass sie für ihn erlebbar ist. Instruktion: „Gibt es etwas, was sie riechen oder schmecken in dieser Situation? Etwas , was Sie sehen, was Sie hören? d) Ressourcentransfer - Therapeut stellt eine Brücke zwischen Ressource und Problemsituation her. Klient soll versuchen, das positive Gefühl in die Problemsituation mit hineinzunehmen. Die imaginierte Problemsituation wird hinsichtlich der daraus resultierenden Veränderungen betrachtet. Eine solche Brücke kann visuell gebaut werden, indem die beiden Situationen auf benachbarten Inseln stattfinden, und man aus der einen Situation zur anderen hinüberschauen kann. Die imaginierte Problemsituation wird hinsichtlich der daraus resultierenden Veränderungen betrachtet. Wer ist der Begründer der modernen Hypnotherapie Die Techniken von Milton Erickson (1901 - 1980) haben das Bild der Hypnosetherapie in den letzten 3 Jahrzehnten gewandelt und die Grundlage für die moderne Hypnotherapie geschaffen. Sein Leitspruch war: Alles zu nutzen, was hilft. Er stellt die SELBST - ENTDECKUNG des Klienten und die Entwicklung seiner speziellen Fähigkeiten in den Vordergrund der therapeutischen Arbeit. klientenspezifische Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten, Lebenserfahrungen und Erinnerungen sind therapeutische Ressourcen, die aktiviert werden müssen (Ressourcenorientierung), damit sie dem Patienten zur Realisierung seiner Ziele verhelfen. (Utilisationsansatz). Erickson sah jeden Menschen als einzigartig an, und er nutzte für die Therapie, was immer der Klient in der Sitzung anbot.Die belastenden Gefühle des Patienten, auf denen sein Leidensdruck beruht und die auch an den unangemessenen Verhaltensweisen und Kognitionen beteiligt sind, werden in Trance bearbeitet. Auch die Lebensgeschichte, alte Gefühle und Konflikte werden z.B. in der hypnotischen Altersregression bearbeitet. Bearbeiten bedeutet hier das Wiederaufleben lassen belastender.Ein Beispiel aus der Therapie von Erickson (1970): Ein 69 Jahre alter Patient mit Beinamputation gegen Kriegsende leidet seit Jahrzehnten an Phantomschmerzen. Die Schmerzen traten erstmals auf, als ihm im Lazarett in Russland schlagartig klar wurde, dass er aufgrund der Amputation den väterlichen Tischlereibetrieb, auf den er seit Kindheit vorbereitet und der ein Teil seiner Selbstwertgefühle war, nicht übernehmen würde können. In der Hypnotherapie erlebte er immer wieder die traumatische Situation im Lazarett. Die damaligen Gedanken und Ängste wurden allerdings in der Hypnose auf sein künftiges, tatsächlich gelebtes Leben, orientiert. Dabei nahm der Patient Gefühle von Stolz und Zufriedenheit wahr, die seiner eigenen erfolgreichen Tätigkeit „entlehnt“ waren. Damit konnte er emotional spüren, dass das Leben auch nach der Amputation lebenswert war. Nach der Hypnose waren die Phantomschmerzen für immer verschwunden. Wofür wird Hypnose angewandt?  Schmerztherapie (Onkologie, Geburtshilfe, Zahnbehandlung, Migräne)  Traumabearbeitung (Mißbrauch, u.a ...)  Angstzustände (Tierphobien, Prüfungsängste, ...) Depressionen  Stressprobleme  Psychosomatik ( Enuresis, Essstörungen, Asthma, Psoriasis,...)  Sucht  Zwänge und Ticks  Selbstwert  Schlafstörungen  Gastrointestinale Beschwerden (Colitis, psychogenes Erbrechen) ZIELE DER HYPNOTHERAPIE: 1. Aktivierung der Vorstellung Visuelle, akustische und sensorische Vorstellungen lösen bestimmte Prozesse aus 2. Veränderung physiologischer Prozesse Muskeltonus, Kreislauffunktionen, periphere Durchblutung, Immunsystem, endokrines System können durch Suggestionen verändert werden.Veränderungen der Sensorik und der Zeit z.B. Schmerzen können in ihrer Qualität und ihrer Dauer subjektiv anders wahrgenommen werden und affektiv andere Bedeutung erlangen. 4. Nutzbarmachung von Ressourcen: Aus Gründen einseitiger Erlebnisse sollen ausgegrenzte Lernerfahrungen, die für die Bewältigung einer bestimmten Problemsituation nützlich wären, wieder zugänglich werden. 5. Suchprozesse anregen Kreatives Denken, das divergente Lösungen anstrebt und den gewohnten Wahrnehmungs- Affekt- und Denkrahmen überschreitet, wird in Trance erleichtert. 6. Unterbrechung gewohnter Schemata Denk- Wahrnehmungs- und motorische Gewohnheiten sollen an kritischen Stellen unterbrochen werden (z.B der Griff zur Zigarettenschachtel) 7. Dissoziation und Assoziation Erfahrungsdetails, die hinderlich sind, können abgeschwächt werden (z.B die Lautstärke einer Stimme) und fehlende Erfahrungen hinzuphantasiert werden (z.B Worte oder Gedanken einer dritten Person) 8. Reframing Die subjektive Bedeutung einer Erfahrung kann so umfunktioniert werden, dass sie für die Betreffende Person sinnvoll wird (z.B Abwertung als Aufmerksamkeit, Versagen als Hinweis auf eine neue Orientierung)Effektivität der Hypnotherapie: Empirische Studien: Die therapeutische Effektivität gilt als wissenschaftlich abgesichert (Grawe 1994). Ca. 200 klinische Studien wurden gemacht. Die Korrelation zwischen guter Hypnosefähigkeit und therapeutischem Erfolg erweist sich als positiv und ergibt damit gute Erfolge bei Ängsten und psychosomatischen Beschwerden. Auch bei der Behandlung von Süchten (Rauchen, Alkoholismus) und Essstörungen (Adipositas) hilft Hypnose. Allerdings ist hier der Zusammenhang zwischen Hypnosefähigkeit und Therapieerfolg nicht nachgewiesen. Meist wurde hier mit direkten Suggestionen gearbeitet und nicht an den Ursachen. Eine Studie, die mit Altersregression gearbeitet hat, zeigt, dass gering suggestible Patienten bei Übergewicht während der 5-monatigen Behandlung ca. 5 kg abnahmen, mittel suggestible 8 kg und hoch suggestible 16 kg. Es gibt wenige Studien. In diesen wurde allerdings nicht symptomorientiert, sondern an belastenden Erfahrungen oder Defiziten gearbeitet. Bei psychotischen Störungen gilt Hypnose als kontraindiziert. Es wurden aber auch 200 schizophrene Patienten hypnotherapeutisch behandelt, wo es zu keinen negativen Effekten gekommen ist. Eine Studie von Kirsch und Mitarbeitern (1996) zeigt, dass Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) + Hypnose effektiver ist, als KVT allein. Eine Überlegenheit der Kombination zeigt sich bei Adipositas, auch nach 24 Monaten Katamnese. Autorin: Mag. Ilse Müller Buchtipp: ⇒ Bongartz/Bongartz: Hypnosetherapie, Hogrefe Verlag 1998 
Hypnose Reikanationshypnosen Hypnose ist ein Bereich zwischen Wach und Schlaf. Vergleichbar mit der REM-Phase des Schlafes können im Hypnose-Zustand Geschehnisse des Tages verarbeitet werden. Da in

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Fragen und Antworten

Erinnere ich mich hinterher?                                                                                 
Sie erinnern sich an alles. Das Bewusstsein ist in der Hypnose voll da, das Unterbewusstsein aber auch. Am Ende der Behandlung wissen Sie noch ganz genau, was Sie selbst und auch was der/die Hypnosetherapeut(in) gesagt haben.

Bin ich ausgeliefert?                                                                                             
Tatsächlich haben viele Menschen die Vorstellung von Hypnose, willenlos, also ausgeliefert zu sein. So ist es aber nicht. Sie können jederzeit die Hypnose selbst beenden, falls sie sich nicht wohlfühlen sollten.

Und wenn ich nicht wieder aufwache?                                                                    
Hypnose ist nichts weiter als eine sehr tiefe Form der Entspannung. 
Sie wachen in jedem Fall wieder auf.

Wie werde ich denn eigentlich hypnotisiert?                                                           
Die Hypnose-Einleitung wird unterschiedlich praktiziert. Das Fixieren eines Pendels ist eher selten. Meistens führt eine intensive und als sehr angenehm empfundene Körperreise, die Sie vielleicht aus dem Autogenen Training kennen, in einen tiefen Entspannungszustand. In Form von abgesprochenen Bildern, lädt der/die Hypnosetherapeut/in auch zu geistiger Entspannung ein. Sie sind ganz bei sich und schon allein dieser Zustand tut gut.

Kann sich jeder hypnotisieren lassen?                                                                     
Ja,aus Studien ist bekannt das ca 80% der Menschen Hypnotisierba sind aber nur, wenn man es will. Das Prinzip der Freiwilligkeit ist sehr wichtig. 
Die Hypnose arbeitet mit einem Zustand der Trance. Trancezustände sind nichts Außergewöhnliches, es sind Zustände, die ganz natürlich bei jedem Menschen mehrfach am Tag entstehen, z.B. wenn man einen Roman liest und innere Bilder auftauchen oder wenn man längere Strecken Autobahn fährt. Die Kombination von Konzentration und Monotonie lässt ganz natürlich solche Trancen entstehen. Es ist nachgewiesen, dass jeder Mensch alle 45 - 90 Minuten in einen leichten Trancezustand geht (Ernest L. Rossi). Diese ganz natürliche Fähigkeit (die bei Kindern noch viel besser ausgeprägt ist) nutzt der Therapeut, um die innere Aufmerksamkeit zu aktivieren.

Kann ich gegen meinen Willen hypnotisiert werden?                                                 
Nein. Das geht schon deshalb nicht, weil ein seriöser Therapeut gar kein Interesse daran hat, etwas gegen den Willen seiner Klienten zu machen. Außerdem wird ja nur an den Themen gearbeitet, zu denen Sie im Vorgespräch Ihr Einverständnis gegeben haben. Bei meinen Hypnosen wissen Sie vorher genau, was der Inhalt und das Ziel der Hypnose sein wird. Im Übrigen ist kein Mensch grenzenlos beeinflussbar. Besonders in der Hypnose hat man einen gesunden Egoismus und nimmt nur das an, was für einen selbst gut ist.

Kann man sich hinterher an die Hypnose erinnern?                                                   
Ja, bei der Hypnose ist man meistens nur zu einem Teil im Trancezustand und ein anderer Teil bleibt wach und kann sich an alles erinnern. Wer Erfahrungen mit Hypnosen oder Meditation hat, kann auch tiefere Entspannungszustände erreichen. Dann hat man das Gefühl "weg zu sein ohne zu schlafen". Für den Erfolg einer Hypnose ist es übrigens nicht notwendig, tiefere Trancen zu erreichen. Aber auch in diesem Zustand behält man die Übersicht über das, was geschieht, wie ich in mehreren Situationen feststellen konnte.

Ist die Hypnose gefährlich?
Nein. Im Gegenteil. Sie können sich in einem Zustand eines seelischen und körperlichen Wohlbefindens erleben. Während der Hypnose nimmt die Abwehrstärke zu, die Stresshormone werden weniger, Blutdruck, Pulsschlag und Atemfrequenz sinken, Schmerzempfindungen lassen nach. Im emotionalen Erleben kann es vorkommen, dass die Auseinandersetzung mit Problemen zu intensiven Empfindungen führen kann - wie im Wachbewusstsein übrigens auch. Das Ziel der Hypnose ist, durch die Probleme zu einer erfolgreichen Lösung zu kommen. Deshalb sollen Probleme nur mit kompetenten Therapeuten behandelt werden. In jedem Fall ist es wichtig - wie bei jeder Therapie und bei jeder Beratung - vorher zu prüfen, ob der Therapeut sich eignet und ob sie Vertrauen zu Ihm haben/aufbringen.

Ist der Erfolg einer Hypnose wirklich von Dauer?
Die Aufgabe, die mir gestellt wird, ist Unerwünschtes zu ändern. Und dabei unterstütze ich meine Klienten. Das Ziel ist also eine Verbesserung. Und Verbesserungen gibt man nicht einfach wieder auf. Die Veränderungen haben auch deshalb Bestand, weil Sie selbst die Entscheidungen für Veränderungen treffen, und weil die Änderungen Ihren eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten entsprechen.

Ich habe Angst vor Hypnosen, mir ist das unheimlich. Was kann man da machen?
Alles, was uns unbekannt ist, macht neugierig, oder es macht Angst. Die Neugierde bringt uns dazu, Neues auszuprobieren, die Angst bringt uns dazu, Neues zu vermeiden. Um Angst zu überwinden, braucht man Vertrauen. Deshalb sollten Sie eine Hypnose nur mit jemanden machen, dem Sie vertrauen und der alle Fragen respektiert und beantwortet. Viele Menschen befürchten, die Kontrolle zu verlieren. Ich gestalte die Hypnosen so, dass Sie unbedingt die eigene Kontrolle behalten und die Übung von sich aus an jeder Stelle unterbrechen können. Wenn trotzdem die Angst bleibt, ist es besser, auf Hypnosen zu verzichten.

Verliert man seinen Willen in der Hypnose?
Diese Vorstellung von Hypnose ist eine der bekanntesten. Sie ist trotzdem falsch. Niemand kann gegen seinen Willen oder seine eigenen Wertvorstellungen durch Hypnose zu irgendetwas gebracht werden. Gerade in der Hypnose ist man besonders auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt und man würde sofort hellwach, wenn etwas gegen den eigenen Willen passiert. Die Hypnose hat von je her die Phantasie angeregt. Wenn wir diese Befürchtung zu Ende denken, und es wirklich möglich wäre, dann hätten sich schon längst etliche Therapeuten zu Millionären machen können. Sie arbeiten aber immer noch als ganz normale Therapeuten.

Bei Bühnen- und Showhypnosen werden aber doch Menschen willenlos gemacht!
Die Showhypnosen haben mit therapeutischer Arbeit nichts zu tun. Sie sind auch eher ein Spiel mit dem Publikum. Wenn ein Hypnotisierter auf der Bühne regungslos mit geschlossenen Augen steht, denkt jeder, er sei "weg". In Wirklichkeit weiß er nur nicht, wann er wieder die Augen aufmachen "darf". Auf der Bühne oder im Mittelpunkt zu stehen, ist grundsätzlich eine Situation, in der man Freiheit verliert. Die Showhypnotiseure suchen sich gekonnt genau die Leute aus, die schwach sind und sich in solchen Situationen nicht abgrenzen können. Genau das macht die Bühnenhypnose so fragwürdig, weil der "Hypnotisierte" zum "Opfer" wird und seine eigenen Bedürfnisse gar keine Rolle spielen. Die Unterhaltung des Publikums ist das wesentliche. In zahlreichen Ländern wie England, Schweden, Österreich sind Showhypnosen verboten.

Kann man mich in der Hypnose manipulieren?
Vor der Hypnose wird zwischen Therapeut/in und Ihnen als Klient/in alles genau abgesprochen. Ihr Ziel ist auch das Ziel der Therapeuten. Würde während der Hypnose irgendetwas passieren, was bei Ihnen einen Widerstand verursacht, lässt der Entspannungszustand nach. Das heißt, Veränderungen gegen Ihren Willen sind nicht möglich. Sie würde sofort zum Ende der Hypnose führen.

Ist Hypnose nicht auch eine Form der Manipulation?
Man kann mit Hypnose Schmerzen beherrschbar machen, sich von Ängsten befreien, Depressionen positiv beeinflussen, Probleme lösen, Schlafstörungen aufheben. Wir kennen Manipulation nur als Negativbegriff, in der ursprünglichen Wortbedeutung ist damit "ein bestimmter Handgriff" gemeint. In diesem Sinne finde ich das Wort Manipulation gar nicht so schlecht. Die Schmerzen werden manipuliert, damit sie nicht mehr weh tun, die Ängste werden manipuliert, damit sich Vertrauen entwickeln kann. Ich habe mich bereits gut informiert, aber ich glaube trotzdem, dass die Hypnose bei mir nicht funktioniert, weil ich mich überhaupt nicht fallen lassen kann. Bei einer Hypnose müssen Sie sich nicht fallen lassen. Es geht vielmehr darum, sich Schritt für Schritt in einem Zustand der Entspannung zu begeben. Die Entspannung ist auch gleichzeitig ein gesunder Zustand und eine Erfahrung, wo Sie sich angstfrei erleben können. Wer sich nicht fallen lassen kann, hat manchmal eine Sehnsucht danach. Die Hypnose ist eine wunderbare Methode, dies zu lernen. Dass Sie sich zunächst in der Kontrolle erleben und nach und nach lernen, wie Sie selbst die Entspannungstiefe beeinflussen können. Manchmal ist es gut, zunächst das Autogene Training zu lernen.

Spricht man während der Hypnose?
In der Regel spricht niemand freiwillig in der Hypnose, die Entspannung verhindert dies. Es gibt aber eine Technik in der Hypnose, wo innere bildhafte Vorstellungen entwickelt werden. Über diese Bilder kann sich der Therapeut mit dem Klienten verständigen und mit ihm in der Hypnose sprechen. Der Dialog kann dabei eine wichtige Rolle in der Erkennung, Entwicklung und Interpretation übernehmen.

Ich habe gehört, dass es einem bei einer Therapie zunächst schlechter geht. Ist das auch bei Hypnose der Fall?
Die Hypnose ist eine lösungsorientierte Methode. Es wird also sehr deutlich ein Ziel festgelegt, das erreicht werden kann. Dadurch kommen Sie verhältnismäßig schnell zu einem Ergebnis, so dass es Ihnen meistens deutlich besser geht nach einer Hypnose. Ich gestalte die Hypnosen so, dass Sie mit jeder Hypnose einen Erfolg erleben, weil Ihre Stärken gestärkt werden. Von Woche zu Woche kommen Sie so Ihrem Ziel näher, und es wird Ihnen deutlich besser gehen.

Was hat denn das Autogene Training mit Hypnose zu tun?
Das Autogene wurde aus der Hypnose entwickelt und ist eine Form der Selbsthypnose. Es gibt sechs standardisierte Übungen, die nach und nach eingeübt und trainiert werden. In der Regel lernt man eine Übung pro Woche.

Was ist das Autogene Training?
Das Autogene Training gehört heute zu den bekanntesten Methoden zur Entspannung und zur Stressbewältigung. Es wird angewendet in vielen Heilberufen, im pädagogischen Bereich, im Management, im Leistungssport - also überall dort, wo Entspannung, Leistung, Gelassenheit und Konzentration gefragt sind.

Und was genau trainiert man beim Autogenes Training?
Das wesentliche beim Autogenes Training ist, dass wir nicht etwas aktiv tun, sondern dass wir lernen, etwas passiv geschehen zu lassen. Hier geht es darum, unterschiedliche Körpersysteme (Muskeln, Blutgefäße, Nerven, Kreislauf, Atmung, Gedanken) passiv mit Hilfe von mentalen Vorstellungen zu entspannen. Das klingt zunächst paradox, aber wir kennen Ähnliches vom Schlaf. Auch den Schlaf können wir nicht aktiv erzeugen, je mehr wir uns darum bemühen, umso weiter entfernt er sich.

Kann jeder das Autogenes Training lernen?
Jeder kann das Autogenes Training lernen. Es sind sehr einfache Übungen, die Sie unter Anleitung lernen. Dann wissen Sie, wie es geht und können die Übung zu Hause alleine üben.

Wie lernt man das Autogene Training?
Dies hängt von Ihrem Lerntyp ab. Es gibt Kurse an den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen und Bücher mit Übungsbeschreibungen. Auch als Audio-CD sind Unterweisungen in Autogenem Training erhältlich.

 

Rückführungen in Ihre Vergangenen Leben.Jeder von Uns hat schon einmal gelebt und es gibt nur ganz ganz wenige Seelen die frisch auf dieser Erde weilen!

Oft ist es auch so das wir Blokaden aus früheren Leben mit in dieses Leben mitgebracht haben und diese Blokaden Verusachen oft Krankheiten,wenn diese Blokaden gelöst werden ist es sehr oft zu bemerken und zu beobachten das auch diese damit verbundenen oder Verursachten Krankheiten Verschwinden,man sollte sich aber bewust sein das damit keine Knochenbrüche oder dergleichen behandelt wedern können,bei diesen Blokaden sind die Geistig Spirituelle Blockaden gemeint!

 
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