Flag Counter Marktplatz Mittelstand - EsoterischeLebensberatungStein Mit der RoyalEndfielbullet durch den Himalaya unter führung des Parapsychologen und Guide WolfgangDavidZello in Indien nur DEVA oder auch BabajiDeva genannt!

 

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Reisen in Indien

 

Das ist die Indienkarte.

Auf dem Foto links sehen Sie Die Indien Karte;
 

Indien Reisen

 

 

Indien umfasst den größten Teil des indischen Subkontinents. Im Norden bildet der Himalaya eine natürliche Grenze und weiter im Süden umschließt der Indische Ozean den Staat.

Die Nachbarstaaten Indiens sind Pakistan, China (Tibet), Nepal, Burma (Myanmar), Bhutan und Bangladesch. Der Vielvölkerstaat mit nahezu 1.2 Milliarden (!) Einwohnern ist die größte Demokratie auf der Erde.

Die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen zahlreicher Völker und Religion haben sich über die Jahrtausende gegenseitig beeinflusst, aber trotzdem ihre Eigenständigkeit bewahrt. Entdecken Sie die Buntheit Indiens auf Ihrer Traumreise.

Die enorme Vielfalt Indiens bietet für nahezu jeden Geschmack etwas: Traumhafte Strände, imposante Landschaften, duftende Basare, kühne Trekking – Touren, rastlose Millionenstädte, viel Geschichte und Kultur und Wellness – genießen Sie einen unvergesslichen Traumurlaub.

In Indien ist kaum etwas so, wie man es erwartet. Es trifft Sie ständig das Unerwartete, das laufend und überall in bizarren Formen erscheint.

Allgemeine Reiseinformationen zu IndienIndien ist bekanntlich ein sicheres Reiseland. Für Ihren nächsten Aufenthalt empfehlen wir ein Studium von guten Reisführern mit charakteristischen Verhaltensempfehlungen. Welche zusätzlichen Impfungen für die unterschiedlichsten indischen Regionen empfohlen werden, können Sie hier nachlesen.

Indien können Sie sehr gut und preiswert mit der Bahn bereisen. Die Züge bieten unterschiedlichste Klassen an, wir empfehlen ein Ticket für die "2. Klasse Sleeper", denn da herrscht ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wer mehr Komfort wünscht, nimmt die "1. Klasse" und kommt meist in den zusätzlichen Genuss einer Klimatisierung.

Ziele, die nicht am Eisenbahnnetz angeschlossen sind, erreichen Sie mit weniger komfortablen Bussen über "holprige" Straßen. Die Fahrt mit einem Leihwagen im Linksverkehr und dem indischen Verkehr auf indischen Straßen ist eigentlich nur was für Profis. Für kürzere Distanzen werden Sie vermutlich in eine der überall sichtbaren Autorikschas einsteigen, für deren Benutzung Europäer erfahrungsgemäß und berechtigt einen anderen Tarif zahlen ;)

Das Preisniveau in dem Schwellenland liegt deutlich unter dem in Deutschland oder Österreich. Die Währung ist die indische Rupie (Rs). Banknoten zu 500 oder 1.000 Rupien werden kaum angenommen. 1 EURO sind ungefähr 64 Rupien (Stand Juni 2011). Hier finden Sie einen aktuellen Umrechner. In einem Mittelklasse Restaurant werden für ein Essen rund 50-120 Rupien verlangt (Stand 2011).

Wir empfehlen, gleich nach der Ankunft am Flughafen eine größere Summe Bargeld zu wechseln und sich eine Quittung ausstellen zu lassen, denn eine Einfuhr von Rupien ist nicht erlaubt. In Großstädten werden Kreditkarten meist akzeptiert, damit erhalten Sie eventuell auch Bargeldvorschüsse in Rupien. Mit einer EC-Karte (Bankomatkarte, Maestro) bekommen Sie in Indien fast nirgendwo Bargeld.

Im Vielvölkerstaat mit mehreren Religionen gibt es dementsprechend viele Sitten und Gebräuche.

Diese Tipps sollten Sie in Indien immer beachten:Die linke Hand gilt als unrein, daher keinesfalls mit links auf andere Personen zeigen oder Speisen weiterreichen. Der traditionelle indische Gruß: Handflächen vor der Brust aneinanderlegen, den Kopf nach vorne neigen und „Namaste“ sagen. Das heißt „Guten Tag“, passt aber immer, auch nachts.

Der Kopf ist in Indien der Sitz der Seele, deshalb sollte man nie indischen Kindern übers Haar streicheln oder Erwachsene oberhalb des Halses berühren.

Bei den Tischsitten sollten Sie in Indien Ihre Erwartungen zurückschrauben, es gilt nämlich als völlig normal nach dem Essen auszuspucken oder sich gut sichtbar den Rachenraum zu reinigen. Völlig unmöglich finden es Inder aber, wenn sich Europäer bei Tisch schnäuzen.

Wenn Sie im Restaurant "scharf" bestellen, dann ist es wirklich scharf.

Das Fotografieren von Flughäfen, Bahnhöfen und militärischen Anlagen ist nicht erlaubt. Auch in vielen Tempeln oder archäologischen Stätten darf die Kamera nicht gezückt werden, manchmal gibt es eine Erlaubnis – allerdings nur gegen Bares.

Ziehen Sie die Schuhe aus, wenn Sie Tempel oder Privathäuser betreten.

Händler sind es gewohnt, wenn um den Preis richtig gefeilscht wird.

Gesten können andere Bedeutung haben (z.B. Kopfschütteln)...

 

 

 

Viel Spaß und viele Eindrücke, genießen Sie Ihren Indien-Urlaub!

 

 


 

 

 
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