Psychosomatischen Probleme

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Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht. Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden. 

Zusammenspiel von Körper und Seele

Die Psyche leidet, wenn es dem Körper schlecht geht, etwa bei langanhaltenden Schmerzen oder bei chronischen Krankheiten wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Umgekehrt spüren wir körperliche Auswirkungen, wenn es der Psyche schlecht geht - wenn wir zum Beispiel Angst haben, unter Stress stehen oder uns überfordert fühlen. Der Grund dafür ist, dass zwischen Gehirn und restlichem Körper ein reger Austausch von Blut, Botenstoffen und elektrischen Signalen stattfindet. Das medizinische Fachgebiet der Psychosomatik befasst sich mit diesem Zusammenhang. Die psychosomatische Medizin betrachtet den Menschen ganzheitlich und widmet sich denjenigen Krankheiten und Beschwerden, die durch psychische und psychosoziale Faktoren maßgeblich mit verursacht werden. Nicht alle unklaren körperlichen Beschwerden sind zwangsläufig psychisch bedingt. Oft erfordert die fachkundige Diagnose von komplizierten Krankheitsbildern einige Zeit und verschiedene Untersuchungsverfahren, so dass man nicht vorschnell von einem psychosomatischen Geschehen ausgehen sollte, wenn die Krankheitsursache nicht gefunden werden kann.

Dennoch können bei etwa einem Drittel der Patientinnen und Patienten dauerhaft keine organischen Ursachen für bestehende Beschwerden diagnostiziert werden. Es ist anzunehmen, dass bei ihnen psychische Faktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptome eine große Rolle spielen. In solchen Fällen spricht man von "somatoformen Störungen". Sie können ganz unterschiedliche Erscheinungsformen haben.

Der Körper als Spiegel der Seele.

Sicher haben Sie schon die Erfahrung gemacht, dass sich seelische Probleme auch körperlich bemerkbar machen können. Der Volksmund hat dafür viele Redensarten parat: Ein Problem "liegt mir im Magen", Liebeskummer "bricht mir das Herz", bei Ärger "geht mir die Galle hoch". Was wir so locker daher sagen, ist Ausdruck eines engen Zusammenhangs zwischen Körper ("Soma") und Seele ("Psyche"). Beide beeinflussen sich wechselseitig. 

Viele körperliche Beschwerden haben psychische Ursachen

Schon Sigmund Freud ging davon aus, dass psychische Konflikte sich in körperliche Beschwerden umwandeln. Bis jedoch auch Mediziner das akzeptierten, vergingen Jahrzehnte. Heute weiß man, dass psychische Erkrankungen, ein hoher Druck am Arbeitsplatz oder Konflikte in der Partnerschaft sich von der Kopfhaut bis in den kleinen Zeh bemerkbar machen können. 

Bereits im Mutterleib formt das seelische Wohl der Schwangeren das Immunsystem ihres Kindes. Durchlebt sie eine Trennung oder andere Stresssituationen, schüttet der Körper Cortisol aus, das über die Plazenta auch in den Körper des Fötus gelangt und dort das Immunsystem verändert. Die betroffenen Kinder leiden dann als Erwachsene eher unter Allergien oder Asthma. 

Später kommt der eigene stressige Alltag hinzu, der das Immunsystem schwächt und den Körper anfälliger macht für Viren und Bakterien. So sind etwa psychisch stark beanspruchte Pfleger von Alzheimerpatienten nicht nur deutlich häufiger krank als Menschen in anderen Berufszweigen, wie eine Studie in den USA ergab. In ihrem Körper vermehren sich schützende Immunzellen auch weniger stark als üblich. Die Pfleger in der Studie bildeten nach einer Grippeimpfung zudem oftmals weniger Antikörper als nötig, um geschützt zu sein. Manchmal lässt sich die Wirkung der Psyche sogar direkt beobachten, etwa an Wunden: In belastenden Zeiten heilen sie langsamer. Verschwindet der Schorf sonst nach einer Woche, dauert es unter Prüfungsstress fast drei Tage länger. Bei ständig streitenden Ehepartnern kommen etwa vier Tage hinzu. 

Manche Patientinnen und Patienten klagen über Herz- und Kreislaufbeschwerden: Sie haben ein Druckgefühl oder Stiche in der Brust, können nicht mehr richtig atmen, das Herz stolpert oder rast. Andere haben Magen- oder Darmprobleme: Ihnen ist ständig schlecht, der Bauch bläht sich auf oder schmerzt, sie leiden unter Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung. Manche werden von Schmerzen im Rücken, in Armen und Beinen, in den Muskeln oder im Kopf geplagt. Wieder andere sind chronisch erschöpft und ausgelaugt, ihnen fehlt jede Energie. Auch Schwindelgefühle, Schweißausbrüche, Störungen der Blasenfunktion und Sexualstörungen gehören zu den somatoformen Störungen, für die sich häufig keine körperliche Ursache oder Erklärung finden lässt.

Menschen, die derart leiden, haben oft eine Odyssee durch die unterschiedlichsten Arztpraxen hinter sich und ergebnislos zahlreiche Diagnoseverfahren durchlaufen. Zu den Beschwerden kommt bei vielen die Angst, dass es sich womöglich um eine schlimme, vielleicht seltene Krankheit handeln könnte, die bislang übersehen wurde. Studien zeigen, dass es bis zu sieben Jahre dauert, bevor Störungen als somatoform erkannt werden und die Patientinnen und Patienten in psychotherapeutische Behandlung überwiesen werden. Das liegt auch daran, dass viele Betroffene sich nicht ernst genommen fühlen, wenn ihnen die Hilfe eines Psychiaters oder Psychotherapeuten nahegelegt wird. Dabei wäre die Empfehlung wirklich zu überdenken, denn eine Therapie kann helfen, die Ursachen der Beschwerden aufzudecken.

"Erinnerungen ob jetzt positive oder Negative werden auf verschiedenen Ebenen gespeichert"  Und da kommt dann meine oder die Hypnose(Rückführung)ins Spiel,ich Empfehle aber dann auch eine Gesprächstherapie 

Aber oft kann auch eine Reinkarnationahypnose weiter helfen,weshalb ich auch erst eine Rückführung mit anschliesender Gesprächstherapie raten würde! 

Siehe auch. 

Rückführungen

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